WELCOME TO THE GLAM ZONE!

Bühne frei für Razorheart – die Glam-Rock-Coverband, die aussieht wie ein explodierter Kleiderschrank aus den 80ern und klingt wie ein Greatest-Hits-Mixtape auf Speed!
Mit lauten Gitarren, fetten Drums, pulsierendem Bass und Vocals, die mehr Glanz haben als ein Discostern im Scheinwerferlicht, holen wir die größten Rock- und Pophymnen der letzten 40 Jahre zurück ins Rampenlicht.

Mit Razorheart wird jeder Abend zur Zeitreise in eine Ära, in der die Hosen enger, die Haare höher und die Songs einfach episch waren.

Let’s get Loud. Let’s get Glam. Let’s get Razorheart!

Jetzt buchen – der nächste Gig ist nur eine Dose Haarspray entfernt!

Backstage Pass

Vince Heart (Vocals, Guitar)

Wenn Vince Heart die Bühne betritt, explodiert die Show. Ein Wirbelwind aus Energie, Glitzer und Adrenalin – immer in Bewegung, immer am Limit, immer dort, wo die Menge ihn spürt. Jeder Schritt, jeder Sprung, jeder Schrei reißt das Publikum mit.

Vince ist nicht nur Sänger – er ist Show, Herzschlag und Fieber zugleich. Frauen kreischen, Gitarren heulen, Schlagzeug donnert, und Vince ist der Magnet, der alles zusammenhält. Kein Moment ist still, kein Ton ungenutzt. Er lebt Glam, lebt Metal, lebt die Bühne wie kein anderer.

Wer ihn sieht, vergisst ihn nicht. Wer ihn hört, will mehr. Vince Heart – der Sturm, der jede Nacht entfacht.

Ash Valentine (Guitar)

Niemand weiß genau, woher er kommt. In den Nächten von L.A. sah man ihn in verrauchten Studios und auf Aftershow-Bühnen – dort, wo Karrieren geboren wurden und wieder verglühten. Ash Valentine spielte. Und verschwand, bevor der Applaus endete.

Gerüchte sagen, er stand schon mit den ganz Großen auf der Bühne. Offiziell bestätigt hat er das nie, das wären zu viele Wörter auf einmal gewesen.

Heute steht er mit Razorheart auf der Bühne. Ruhig, kontrolliert, jeder Ton ein Statement. Ein Sound, der klingt wie ein goldener Sturm kurz vor dem Ende der Nacht.

Voodoo Rex (Bass)

Der Hexenmeister des Bass-Thunders

Wenn dein Herz im Takt eines grollenden Donners schlägt, war es wahrscheinlich Voodoo Rex – der verfluchteste Tieftöner des Glam Rock-Olymps. Mit hautengem Spandex und Sonnenbrillen dunkler als seine Vergangenheit tauchte er wie aus dem Nichts auf, irgendwo zwischen Sunset Strip und den Sümpfen von Louisiana. Seinen ersten Bass soll er in einem verrauchten Blues-Club gegen Whiskey eingetauscht haben.

Seitdem versetzt er Fans weltweit in Trance – mit schamanischen Basslines und charismatischem Wahnsinn auf der Bühne. Jeder Auftritt ist ein Ritual, jeder Ton ein Zauber. Seine Band nennt ihn „The Groove Witch“, Groupies sagen „The Bass Beast“. Sein Markenzeichen: die Sonnenbrille, selbst im Dunkeln („Das Licht fürchtet mich“) und ein markerschütternder Schrei, mit dem er jedes Set eröffnet.

Voodoo Rex ist kein gewöhnlicher Bassist. Er ist Kult, Legende und unsterblicher Groove in Eyeliner. Also Haare hoch, Lautsprecher an – Voodoo Rex kommt, um eure Seelen zu rocken.

Silver Nightfall (Drums)

Wenn sich das Licht senkt, hört man zuerst ihn – nicht mit den Augen, sondern mit dem Brustkorb. Mr. Silver Nightfall hat Rhythmus zur Waffe gemacht.

Keine Showeinlagen, kein Firlefanz – nur donnernde Fills und Maschinengewehr-Kicks, die selbst Whiskyflaschen im Backstage-Regal erzittern lassen. Er jagt das Schlagzeug durch die PA, bis das Publikum es in den Rippen spürt. Kalter Stahl, verpackt in Rhythmus.

Er stimmt sein Drumset nicht – er zähmt es. Mr. Silver Nightfall schlägt nicht im Takt der Musik. Die Musik schlägt in seinem.

Ein Mysterium. Ein Rhythmus. Ein Name, den man nicht vergisst.